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NEUE Gruppen

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Jung und depressiv?!

Neues Selbsthilfeangebot für junge Menschen mit Ängsten und Depressionen in Bad Oeynhausen

Seit Mittwoch, 05. Januar gibt es ein neues Angebot für junge Menschen mit Ängsten und Depressionen.

       Die Treffen finden an jedem 1. und 3. Mittwoch von 18.00 bis 20.00 Uhr
       im Hive, Adam-Opel-Straße 2 in Bad Oeynhausen statt.

Die Pandemie hat vielen aufgezeigt wie weit verbreitet psychische Probleme in der Bevölkerung sind. Besonders für junge Menschen waren die letzten zwei Jahre eine große Herausforderung. Zukunftssorgen, Lebensumbrüche und die erste eigene Wohnung: junge Erwachsene stehen vor vielen Herausforderungen, die sie belasten. Kommt noch eine psychische Erkrankung dazu, wissen viele nicht wie es weitergehen soll. Sie fühlen sich mit ihren Problemen alleine gelassen und isolieren sich.

Der vertrauensvolle Austausch mit anderen steht hierbei im Vordergrund.
Eine Anmeldung ist erforderlich.

Der vertrauensvolle Austausch mit anderen steht hierbei im Vordergrund.

Eine Anmeldung ist erforderlich.

Diese ist möglich bei Timo Förster über die Emailadresse

                                           tfoerster@jungeselbsthilfebo.de
                                                                   oder
                                     bei uns in der Selbsthilfe-Kontaktstelle.


Für die Treffen gelten die aktuellen Vorgaben der Coronaschutzverordnung NRW.

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„Manchmal schreie ich "Warum?", manchmal weine ich leise, dann bin ich wieder so wütend, verzweifelt und – hilflos“, so die Initiatorin des neuen Angebotes für Eltern, die ein Kind vor, während oder nach der Geburt verloren haben. Ein Kind zu verlieren, löst eine Welle von Emotionen aus. Die Gefühle fahren Achterbahn-manchmal auch nach Jahren noch, wenn alle sagen: "Jetzt muss es doch mal gut sein." Aber wann ist alles wieder gut? Und was ist eigentlich- gut?

 

Hope& Magic e.V. unterstützt Eltern von Sternenkindern beim Begreifen des Unfassbaren und bei Fragen nach dem „Warum?“. Das Trauercafe´ am Abend in Porta Westfalica ist ein Angebot des Vereins zum gemeinsamen Austausch betroffener Eltern. Miteinander sprechen, zuhören, aber auch schweigen schafft Raum für persönliche Erfahrungen. Gemeinsam wollen die Teilnehmer*innen sich gegenseitig unterstützen, voneinander lernen und neue Wege finden, der persönlichen Trauer zu begegnen.

Jeden 1. Freitag im Monat von 18.00-19.30 Uhr gibt es Zeit und Raum für alles, was gefühlt, erlebt oder gefragt werden möchte.

„Vieles ist einfacher, erträglicher, verständlicher, wenn uns Menschen begleiten, die Ähnliches erlebt haben“ so die Initiatorin.

 

Das Angebot ersetzt keine medizinische und psychologische Behandlung ersetzt.

Aus gegebenem Anlass wird um vorherige Anmeldung gebeten unter

                                           hopeandmagic@web.de
                                                       oder
                                           unter 0571 93429416.

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Bildquelle: : Michael Lorenzet/pixelio.de

Narzissmus begegnen

In Lübbecke startet am Dienstag, 14. September um 19.00 Uhr ein neues Angebot für Menschen, die in narzisstischen Beziehungen mit Elternteilen oder Partner*innen leben oder gelebt haben. Dies ist das erste Selbsthilfe-Angebot zu diesem Thema im Kreis Minden-Lübbecke. Der Austausch mit anderen Menschen, die in ähnlichen Beziehungen stecken, steht hier im Vordergrund. Das Treffen findet statt im Treffpunkt PariSozial in Lübbecke.

In narzisstischen Beziehungen wird nicht selten das Gegenüber abgewertet, beleidigt und beschuldigt, um so sich selbst aufzuwerten.

Das Angebot soll an jedem 2. Dienstag im Monat um 19.00 Uhr stattfinden. Interessierte können sich schon jetzt an die Selbsthilfe-Kontaktstelle wenden.

Bei den Treffen gelten die 3Gs, also geimpft, genesen oder getestet sowie die üblichen Hygienemaßnahmen.
Daher ist eine Anmeldung erforderlich.
Die Teilnahmezahl ist begrenzt.



Die folgende Datei beinhaltet den kompletten Flyer der Gruppe!

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Klicken Sie das Feld an und Sie kommen direkt zu unseren Kontaktinformationen!

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Bildquelle: Dieter Schütz/pixelio.de

four wheels

Neue Selbsthilfegruppe für Rollstuhlfahrer*innen in Minden

Hauptziel unserer Selbsthilfegruppe ist es, den Umgang mit dem Aktivrollstuhl zu erweitern (Rollstuhltraining). Wir lernen, die Hindernisse des Alltags mit dem Rollstuhl besser zu bewältigen z. B.: Türen allein zu öffnen, Kanten ohne fremde Hilfe zu überwinden, Gefälle und Steigungen zu beherrschen, Rolltreppe zu fahren etc. Auch wollen wir üben, öffentliche Verkehrsmittel, wie Busse und Bahnen, zu nutzen.

Wir möchten Fußgänger sensibilisieren und Hemmschwellen sowie die Barrieren in den Köpfen abbauen. Betroffenen möchten wir die Angst vor dem Rollstuhl nehmen und zeigen, dass der Rollstuhl ein Hilfsmittel ist und nicht als Bestrafung gesehen werden sollte. Aus Scham kann dann Stolz werden. Gerne haben wir die Fußgänger der Betroffenen dabei und laden Sie zu einem Perspektivwechsel ein.

Wir interessieren uns auch für gemeinsamen Sport z. B., um das Deutsche Sportabzeichen zu erlangen, Boule (Petanque) spielen oder auch das Fahren im „Skatepark“. Wir wollen uns zum gemeinsamen Austausch treffen und auch Touren mit dem Handbike unternehmen. Auch die Beratung rund um den Rollstuhl soll nicht zu kurz kommen. Für Themen aus der Gruppe sind wir offen und versuchen durchzuführen, was die Selbsthilfegruppe so machen möchte. Bestimmt ergeben sich aus der Gruppe noch viele weitere Ideen.

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Menschen mit einer bipolaren Störung.

Menschen mit einer bipolaren Störung oder mit manisch-depressiven Erkrankungen erleben ausgeprägte Schwankungen in Antrieb, Denken und Stimmungslage. Im Laufe ihres Lebens erkranken 1 bis 3 von 100 Menschen an einer bipolaren Störung.

Bei dem neuen Angebot soll der Austausch mit anderen im Vordergrund stehen.



Die folgende Datei beinhaltet den kompletten Flyer:

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Logo

Logo `Selbsthilfe wirkt`

 

Hier gelangen Sie zu unserem Bereich "Gruppen in Planung" --- Bildquelle: Juergen Jotzo/pixelio.de [Mehr]
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